Deine gesunde Zukunft

Fertigprodukte, Chips & Co aus dem Kühlschrank verbannen

Oftmals sollte es schnell gehen und da greift man gerne zu Fertigprodukten. Solange man diese aber nicht auf Vorrat zu Hause hat kann man dies ganz einfach umgehen.

Einen basischen Tag pro Woche in den Alltag einbauen

Viele Mensch wollen ihr Leben vom einen auf den anderen Tag total umkrempeln (ich gehörte übrigens auch zu diesen). In den meisten Fällen ist dies jedoch sehr schwer. Man bekommt Lust auf alles was man nicht essen sollte, weil man es sich so strikt verbietet. Irgendwann folgt dann häufig eine Heisshunger-Attacke. Deshalb empfiehlt es sich Schritt für Schritt umzustellen. Mit der Zeit bekommt man auch das Gefühl dafür was man alles einkaufen muss um richtig schmackhaft und gesund zu kochen. Auch sollte man sich zwischendurch einfach mal etwas gönnen worauf man Lust hat, säurebildend oder basisch hin oder her. Die basischen Tage können dann bei Bedarf kontinuierlich erhöht werden.

Das Bewusstsein für gesundes Kochen bekommen

Ja, gesund zu kochen braucht viel Zeit. Gemüse rüsten und schneiden, dort wieder etwas waschen und so weiter. Klar gibt es auch schnelle gesunde Rezepte, aber auch die sind nicht so schnell zubereitet wie eine Dose Tomatensauce zu öffnen und Pasta zu kochen. Unser Gaumen ist sich zudem Essen ganz ohne Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker etc. nicht mehr gewohnt. Plötzlich Gemüse zu kochen ohne Bouillon wird für die einen sehr wahrscheinlich eine kleine Herausforderung. Wenn man dann den Dreh einmal raus hat wird man ganz schnell wunderbare Gerichte im Nu zubereiten können.

Tägliche Bewegung

Damit meine ich natürlich nicht, dass man sich täglich abrackern und Sport machen muss wie ein Irrer. Nur schon ein kleiner Spaziergang nach dem Mittagessen oder anstelle des Aufzugs die Treppen benützen, es sind kleine Dinge, die bereits viel bewirken können. Wenn man dann noch zwei Mal pro Woche joggen geht, Velo fährt oder sonstige Workouts macht wäre dies perfekt.